6,15 km und 885 m Steigung
Ich freue mich riesig, wieder einmal am schönen Jeizibärg-Lauf teilnehmen zu können! Meine letzte Teilnahme am Walliser Klassiker ist schon einige Jahre her.
Es ist einer der ersten und liebsten Bergläufe, die ich in meiner Laufkarriere gemacht habe – das erste Mal bin ich hier im Jahr 2004 gestartet. Ich wurde damals 5. mit einer Laufzeit von 52:08. Das war schon damals ein sehr gutes Resultat und zeigt, dass mir der kurze, dafür sehr steile Berglauf, liegt – eben kurz und knackig, so, wie ich es mag!
Bisher habe ich den Lauf in den Jahren 2011, 2015 und 2016 gewonnen. Ich bin dadurch sehr motiviert und im Hinterkopf schwebt mir ein Sieg vor…
Vor dem Lauf bin ich sehr konzentriert. Bei der Startnummernausgabe ist für mich die Startnummer 17 reserviert – meine Lieblingszahl – was mir zusätzlich ein gutes Gefühl gibt.
Das gute Gefühl bestätigt sich im Wettkampf – ich gewinne den Jeizibärg-Lauf zum 4. Mal mit einer Laufzeit von 45:40 mit einem sehr komfortablen Vorsprung von 3:22 auf die zweite Läuferin Aurelia-Maxima Janzen und 5:24 auf die Dritte Melanie Gobiet. Meine Bestzeit verfehlte ich somit um 1:29.
Aurelia-Maxima Janzen ist übrigens eine sehr erfolgreiche Ruderin – unter anderem wurde sie dieses Jahr bei den Olympischen Spielen starke Neunte im Einzel und 2023 Europameisterschaftszweite.
Total happy, den für mich sehr bedeutungsvollen Berglauf zum 4. Mal gewonnen zu haben, geniesse ich den Erfolg und die wunderschöne Aussicht von Jeizinen aus, welche absolut verdient ist! 😉
Ein grosses Kompliment geht an die tolle Organisation des Berglaufs und ein riesiges MERCI an den langjährigen OK-Präsidenten Benno Hildbrand, welcher sich immer mit viel Herzblut engagiert!
Ebenfalls ein grosses MERCI meinen beiden treuen Begleitern: Daniela Siegenthaler und Hansruedi Bühler!

















